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Black Hat Techniken zur Linkgenerierung

Posted by admin on Jun 5, 2009 in Allgemein
Für einen guten PageRank dreht sich bei der Off-side Optimierung alles um Links. Und so haben sich nach und nach viele Techniken entwickelt mit denen man sich Links auf Black Hat Art generieren kann.
1. Blogkommentare
Klassisch und einfach. Man hinterlasst in Blogs reihenweise Kommentare am besten un DoFollow Blogs und hofft, dass der Trackback durchkommt und man so einen Backlink generiert. Und fertig. Wenns klappt, geht das recht schnell und wenn man genug Blogs zuspammt, dann kommt auch der gewünschte Erfolg. Hier gibt es aber auch einige gute Methoden sich zu schützen.
2. Foren Spamming
Was bei Blogs klappt geht auch bei Foren. In veralteten und nicht mehr gewarteten Foren werden Links gepostet oder auch die Profile dafür benutzt Links zu genenrieren. Meist werden diese Foren ziemlich ausgeschlachtet und verschwinden dann auch relativ schnell wieder aus dem Index oder werden vom Webmaster entfernt. Es gibt auch hier wieder tolle Sachen aus Russland: die Software Xrumor, die es in vielen Foren schafft Postings abzusetzen.
3. Spam Blogs
Es gibt auch hier Software die automatisch bei extrem vielen freien Bloghostern Accounts eröffnet, der mit Content gefüllt wird, der extrem viele Links enthält. so lässt sich schnell ein “tolles” Netzwerk erstellen. Aber auch das ist meist alles nicht von Dauer. Werden die Bloganbieter darauf aufmerksam werden solche Spam Blogs meist relativ schnell gelöscht. Oder Google schmeißt die Anbieter ganz raus.
4. Spamming in Social Bookmarks
Auch hier das übliche Prinzip und auch hier gibt es mittlerweile Tools die Links abwerfen. Die meisten Social Bookmarkdienste sind aber mit einem NoFollow Attribute ausgezeichnet. Der Neighbourhood ist hier oft so richtig bad. Naja, über Bookmarking Dienste lässt sich streiten.
5. Automatischer Linktausch
Automatische Linktauschsysteme gibt es schon lange und viele Linktauscher sind auch schon abgestraft worden. Aber auch hier entwickeln sich die Systeme weiter. So wird es für Google immer schwieriger sie zu erkennen, aber wenn Google sie findet, dann wird Google wie immer schnell reagieren. Irgendwo wird jedes Linktausch-System über längere Zeit Spuren hinterlassen und das Netzwerk wird auffliegen.
6. Linkkauf aus Ländern der dritten Welt
Links aus diesen Ländern sind billig und haben Trust. Was will man mehr….Bislang läuft das ganz gut, wird aber auch nicht für immer funktionieren.
7.Parasite Hosting
Hier werden Authority Seiten dafür benutzt um Parasite Hosting Seiten zum Ranken zu bringen. Spammer suchen immer solche Authority Seiten und Google kann nur reagieren. Und das natürlich nur zeitverzögert. Gut für die Spammer.

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Der russischer Linkzar

Posted by admin on Jun 5, 2009 in Allgemein

Was macht denn der Linkzar so den ganzen Tag?? Natürlich, er verlinkt Seiten. An sich nichts ungewöhnliches, aber da er versucht SEOs und deren Projekte mit minderwertigen Links auf unsaubere Seiten ihre PageRanks zu sabotieren, zieht er den Unmut vieler auf sich. Denn wer will schon Links bekommen, die Linktexte wie “Black Hat Seo” oder “Links kaufen” tragen. Die Antwort liegt wohl auf der Hand…

Normalerweise verschwinden diese Links innerhalb kurzer Zeit, trotzdem ist es schon etwas erschreckend, wenn man zu Begriffen wie “Black Hat SEO” oder “Links kaufen” gelistet wird. Die Frage, die sich stellt ist: was sollen diese Links? Der Linkzar scheint sauer zu sein und will sich rächen oder sich einen Spaß daraus gemacht haben. Und er hat in den letzten Monaten eine Menge Aufmerksamkeit bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Denn auch von mir bekommt er ja jetzt auch noch nach einigen Monaten mal wieder Aufmerksamkeit.

Aber vorsätzlich Seiten zu schädigen und damit zum Teil auch Unternehmen geht schon in eine kriminelle Richtung und kann nicht mehr unter dem Thema Spaß angesehen werden. Deshalb sind die Gründe des Linkzaren auch eigentlich uninteressant, denn nur das Ergebnis zählt. Und damit rückt auch der Linkzar aus dem allgemeinen Interesse, denn was wirklich wichtig ist, ist wie reagiert Google.

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Warum nicht einfach Links kaufen?

Posted by admin on Jun 4, 2009 in Allgemein

Links braucht jeder, der ein gutes Ranking für seine Seiten haben möchte. Warum also nicht ein paar Links kaufen? Grade wenn man schon eine Menge organisch entstandener Links hat.  Aber Linkkauf ist immer ein Risikofaktor, denn Google ist schlau und kontrolliert mit Filtern. Wie macht Google das? Alle sichtbaren Zeichen, die Menschen als Linkkauf erkennen, kann auch google aufdecken. Dabei ist es auch schlecht Linkplätze für Geld anzubieten. Kauflinks lassen sich in 2 Kategorien unterteilen: selbst eingebundene gekaufte Links und automatisch generierte Kauflinks.

Automatisch eingebundene Kauflinks bekommt man bei Linkbörsen wie z.B. Teliad. Man bekommt Snippets die sich im Quellcode einauen lassen und von dieser Stelle werden auf den Websites die automatischen Links angezeigt. Über die Kaufportale werden sie gebucht und bezahlt. Die Gefahr besteht darin, dass der Crawler, wenn er den HTML Code liest diese Bereiche erkennt, wenn sie mit einer Kommentierung versehen sind. Ansonsten lassen sie sich nicht einfach lesen. Es kann bei automatisch generierten Links auch leicht passieren, wenn man nicht jede Buchung manuell bestätigt, dass man themenfremde Projekte verlinkt. Das ist wiederrum ein Zeichen für Linkkauf. Die Bedeutung der Themenrelevanz von Links ist nicht zu unterschätzen. Sie sind ein wichtiger Qualitätsfaktor und ein Indiz für eine natürlich gewachsene Seite. Denn solche Seiten wollen ihren Besucher möglichst viele Informationen zur Verfügung stellen und verlinken daher auch (fast nur) auf themenrelante Websites. Alle anderen Links sollen meist nur den PageRank steigern und sind aller Wahrscheinlichkeit gekauft oder getauscht worden.

Ein weitere Punkt den man vermeiden sollte, wenn man Linklisten auf seiner Seite einbindet sind Überschriften wie “Partner”, “Werbung” oder ganz übel…..”Linkpartner” ;-) Suchmaschinen können das erkennen. Auch die Platzierung der Links im Footer deutet darauf hin, dass die Links nicht für die User der Seite gedacht sind, sondern für Suchmaschinen.

Bezahlte Verlinkungen lassen sich immer irgendwie aufdecken, also höchsten bei unwichtigen Projekten anwenden, um die (wenn vielleicht auch nur für kurze Zeit) voranzutreiben. Wenn es sich vermeiden lässt, dann lasst es auch lieber hier ganz. Bei den starken Seiten verzichtet auf Linkkauf. Denn Linkkauf kann bei Google gemeldet werden und wird nicht gern gesehen.

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Text Link Checker Tool

Posted by admin on Jun 3, 2009 in Tools

Ein recht einfaches Tool zum Testen auf  Bad Neighbourhood-Seiten ist das Text Link Checker Tool. Man kann mit dem Tool jeden beliebige Seite überprüfen. Nicht jede Warnung sollte zu erst genommen werden, und die Seiten wie immer mit gesundem Menschenverstand bewertet werden. Das Tool geht dabei folgendermaßen vor: es scannt die Links auf der eingegebenen Website und den Seiten auf die die Website verlinkt. Dieser Prozess dauert auch eine kleine Weile, aber mögliche Problemzonen werden aufgezeigt. Dies ist eine große SEO-Hilfe. Einer der Faktoren, dass das Tool überprüft sind Verbindungen zu Nischen, die in der Vergangenheit einen hohen Anteil an Suchmaschinen-Spamming hatten, wie z.B. der pharmazeutische Bereich. Natürlich sind nicht alle Seite aus dieser Sparte gründsätzlich mit Spamming in Verbindung zu setzten. Die Textlinks werden z.B. auf  Wörter wie “Pharma” oder “Sex” überprüft. So kann das Tool zwar Bad Neighbourhood- Tendenzen aufzudecken, aber nicht alle Links die die Wörter benutzen, die als “schlecht” gelten, sind dann auch schlecht. Das Text Link Checker Tool überprüft auch eine überdurchschnittliche Anzahl von Links, die aus Blogs kommen. Kommerzielle Seiten benutzen Blogs meist dazu viele eingehende Links zu setzten. Aber auch hier gibt es keine einheitliche Regel und manche Seite bilden Ausnahmen, die nur der gesunde Menschenverstand aufdecken kann. Es gibt auch Seiten mit Links von vielen Blogs, die ganz “natürlich” entstanden sind.

Die verschiedenen Symbole erklären die Links, wenn man mit der Maus darüberfährt.

Durch die einfache Handhabung lassen sich schnell Ergebniss erzielen, aber immer daran denken, dass das Tool nur eine Art Guide ist, das beim Aufdecken möglicher Probleme hilft, aber keine Linkstrategie vorschlägt oder genau sagt, ob man zu der Seite linken soll oder nicht. Die Entscheidung muss jeder Webmaster selber treffen.

Hier findet ihr das Text Link Checker Tool.

Falls Ihr es testet, schreibt doch mal wie es euch so gefällt!

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Welcome….

Posted by admin on Jun 3, 2009 in Allgemein

….to my Blog. Hier befindet ihr euch in guter Gesellschaft:-) Und das ist beim Bloggen-genauso wie im realen Leben- wichtig. Im Netz kann jede Seite ein Nachbar sein, wenn sie miteinander verlinkt sind. Dabei sind vorallem die ausgehenden Links von Bedeutung. Desto mehr Links auf eine Seite gesetzt werden, desto näher ist die Nachbarschaft. Und schlechter Einfluss färbt, wie auch im realen Leben, ab. Also eigentlich ganz einfach.

Um zu verhindern, dass man mit einer Bad Neighbourhood-Seite in Verbindung gesetzt wird, sollte einfach darauf geachtet werden, wen man verlinkt. Worauf man achten sollte und wie man das am besten macht? Dazu ein anderes Mal mehr…

Also beim Verlinken einfach aufpassen und sich die Seiten etwas genauer anschauen!

Viel Spaß bei meinem Blog